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Highlights am Nachthimmel: Februar 2026

30. Januar 2026
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Mit dem Übergang in den Februar werden Sie feststellen, dass die Sonne jeden Nachmittag etwas später untergeht, die Tage etwas länger und die Nächte etwas kürzer werden. Dennoch gibt es weiterhin viele „dunkle Stunden“, in denen Sie die winterlichen Sternbilder des Nachthimmels und die darin verborgenen Schönheiten erkunden können.

Bevor wir uns dem Nachthimmel zuwenden, werfen wir noch kurz einen Blick auf die Sonne: Sie ist weiterhin sehr aktiv, obwohl sie das Aktivitätsmaximum des aktuellen Sonnenzyklus bereits überschritten hat. Ein kürzlich aufgetretener X-Klasse-Sonnenflare, gefolgt von einem koronalen Massenauswurf, führte am Montagabend, dem 19. Januar, zu einer wahrhaft beeindruckenden Polarlichtshow, die mehrere Stunden anhielt. Sie war an vielen Orten in Nordeuropa, im gesamten Vereinigten Königreich und sogar bis weit in den Süden – bis zu unserem Hauptsitz in Mammendorf – sichtbar! Ein Bericht zu diesem Ereignis ist hier zu finden.

Es gibt zahlreiche Webseiten, wie zum Beispiel das Space Weather Prediction Center, sowie Gruppen, in denen Sie sich über Polarlichtaktivität und Sichtbarkeit informieren können. Sollte es in unseren Breiten zu einer weiteren Polarlichtsichtbarkeit kommen, benötigen Sie ein geeignetes Stativ, wie etwas wie etwa Celestrons TrailSeeker Stativ TrailSeeker Stativ TrailSeeker Stativ (#820980 , € 169,- ) , um Ihre Kamera stabil, sicher und verwacklungsfrei zu halten.

Aufnahmen des Autors von den Polarlichtern am Abend des 19. Januar mit einem Smartphone. Die Bilder stammen direkt aus der Smartphone-Kamera und wurden nicht nachbearbeitet.

Wie der Nachthimmel im Februar zur Monatsmitte ohne Wolken und Polarlichter aussieht, zeigt dieses Bild:

Der Nachthimmel in der Nähe von München Mitte Februars am frühen Abend.

Unsere Milchstraße erstreckt sich vom Südosten über den Zenit bis hin zum nordwestlichen Horizont und bietet – besonders mit Ferngläsern wie einem SkyMaster Pro ED 7x50 (#821570 , € 279,- ) oder einem Outland X 8x42 Outland X 8x42 Outland X 8x42 (#821458 , € 115,- ) – einen atemberaubenden Anblick. Richtet man das Fernglas direkt nach oben, lassen sich die Sternhaufen im Sternbild Fuhrmann (Auriga) erkennen. Schwent man es anschließend in Richtung Nordwesten, kann man den eindrucksvollen Doppelsternhaufen h & Chi Persei zwischen Perseus und Kassiopeia sehen.

Im Westen verabschieden sich die herbstlichen Sternbilder, darunter Pegasus und Andromeda, allmählich vom Himmel. Cepheus und Kassiopeia ziehen ebenfalls nach Westen, stehen jedoch noch hoch genug, sodass Sie die darin enthaltenen Deep-Sky-Objekte beobachten oder fotografieren können.

Die typischen Wintersternbilder – Orion, Zwillinge (Gemini), Stier (Taurus) sowie Kleiner und Großer Hund (Canis Minor und Major) – dominieren den südlichen Teil des Nachthimmels. Besonders von einem dunklen Beobachtungsstandort aus ist diese Region ein wahrer Genuss. Der Orion ist eines der Sternbilder, die bei der Orientierung am Himmel helfen, da sie den Weg zu anderen Sternen zeigen. So zeigen die drei hellen "Gürtelsterne" auf Sirius, den hellsten Stern am Nachthimmel: Verlängern Sie dazu einfach die gedachte Verbindungs durch diese drei Sterne nach links. Verlängern Sie diese Linie dagegen nach rechts, führt sie zu den Hyaden, einem offenen Sternhaufen im Sternbild Stier.

Simulierte Ansicht des Orionnebels durch das SkyMaster 15x70 (#821430 , € 139,- )

Innerhalb des Sternbilds Orion befindet  sich der immer wieder aufs Neue beeindruckende Orionnebel – eine Region aktiver Sternentstehung. Er ist ein wunderschöner Anblick in Ferngläsern wie dem SkyMaster 15x70 SkyMaster 15x70 SkyMaster 15x70 (#821430 , € 139,- ) oder durch ein Teleskop bei geringer Vergrößerung, z. B. in einem NexStar 130 SLT Goto-Teleskop (#821770 , € 789,- ) . Der Orionnebel ist ein äußerst beliebtes Ziel sowohl für visuelle Beobachter als auch für Astrofotografen. Mit Vergrößerungen ab etwa 50× lassen sich die hellen Mitglieder des Trapez genannten Sternhaufens im Herzen des Nebels gut erkennen. Der Orionnebel liegt ein Stück unterhalb der drei hellen Gürtelsterne. Folgt man dem Oriongürtel dagegen nach links unten, gelangt man wie schon erwähnt zum hellsten Stern des Nachthimmels – Sirius –, der mit einer Helligkeit von −1,46mag blau-weiß leuchtet.

Spektakuläre Aufnahme der Orionnebel-Region - Yannick Akar (https://astrophotomannheim.de/) mit einem RASA 11" - Rowe-Ackermann Schmidt Astrograph (V2) (#822253 , € 4149,- ) und Baader 3,5 nm f/2 Ultra-Highspeed-H-Alpha-Filter, Baader UHC-L- sowie RGB-Filtern.

Gegen Abend zeigen sich im Osten zunehmend die Frühlingssternbilder wie Krebs (Cancer), Löwe (Leo) und Haar der Berenike (Coma Berenices), und auch der Große Bär (Ursa Major) steigt immer weiter über den Nordhorizont. Nach Mitternacht dominieren diese den Himmel, während sich die Wintersternbilder allmählich zurückziehen.

Lassen Sie uns nun einen Blick auf die hellsten Planeten im Februar werfen. Merkur wird im Februar sichtbar und erreicht am 19. Februar seine größte östliche Elongation. Am 20. Februar steht er abends am höchsten über dem westlichen Horizont.

Venus wird gegen Ende des Monats zunehmend zu einem Abendobjekt, befindet sich jedoch noch nahe der Sonne und steht tief über dem westlichen Horizont. Der Gasriese Jupiter ist im Februar weiterhin gut beobachtbar. Er steht nach Sonnenuntergang etwa 45° hoch im Nordosten und bleibt bis in die frühen Morgenstunden sichtbar. Saturn ist ebenfalls noch am Abendhimmel zu sehen, bewegt sich jedoch rasch in Richtung Horizont und ist nach Sonnenuntergang nur noch knapp zwei Stunden lang sichtbar.

Himmelshighlights im Februar 2026

  • 1. Februar: Vollmond
  • 9. Februar: Letztes Viertel
  • 16. Februar: Enge Begegnung von Saturn und Neptun nach Sonnenuntergang
  • 17. Februar: Neumond
  • 19. Februar: Enge Begegnung von Mond und Merkur – Merkur in größter östlicher Elongation
  • 20. Februar: Enge Begegnung von Mond und Saturn – Merkur am höchsten Stand am Abendhimmel
  • 24. Februar: Erstes Viertel
  • 27. Februar: Enge Begegnung von Venus und Merkur (~4,5°), sehr tief im Westen nach Sonnenuntergang
  • 28. Februar: Enge Begegnung von Mond und Praesepe, der Krippe

Im Fokus: Das Winterdreieck

Das Winterdreieck, ein großes Sternmuster

Das Winterdreieck ist ein sogenanntes Asterisma – ein markantes Sternmuster, das kein offizielles Sternbild darstellt. Es besteht aus den hellsten Sternen der Sternbilder Orion (Beteigeuze), Großer Hund (Sirius) und Kleiner Hund (Prokyon). Im Februar ist es den ganzen Abend über hervorragend sichtbar. Man kann es sich als winterliches Gegenstück zum Sommerdreieck vorstellen. Innerhalb des Winterdreiecks liegt das Sternbild Einhorn (Monoceros), das wir bereits in unserem Januarbeitrag zum Nachthimmel haben. Aus den Sternen Sirius, Prokyon, Rigel (dem rechten Fußstern des Orion), Aldebaran im Stier, Capella im Fuhrmann und Pollux in den Zwillingen lässt sich ein noch größeres Sternmuster bilden, das Wintersechseck.

Werfen wir nun einen Blick auf die einzelnen Sternbilder und eine kleine Auswahl der himmlischen Pracht, die sie beherbergen.

Orion

Wir beginnen mit den langen Winterabenden verbinden: Dem Orion. Es ist eines der bekanntesten Sternbilder am Nachthimmel und zugleich eines der hellsten, da es zwei der zehn hellsten Sterne unseres Himmels enthält: Beteigeuze (Alpha Orionis) und Rigel (Beta Orionis).

Orion erstreckt sich über knapp 600 Quadratgrad und ist damit das 26. größte Sternbild am Himmel. Es besitzt elf offiziell von der IAU benannte Sterne und ist zudem Namensgeber des bekannten Orioniden-Meteorstroms, der Ende Oktober sein Maximum erreicht.

Wenn es um Deep-Sky-Objekte geht, hat Orion viel zu bieten. Während der Orionnebel (M42) und der Pferdekopfnebel meist im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen, beherbergt er viele weitere, weniger bekannte, aber dennoch faszinierende Deep-Sky-Objekte. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf eine kleine Auswahl davon:

Simuliertes Bild des Affenkopfnebels, schön eingerahmt mit einem Celestron Origin Mark II – Intelligent Home Observatory (#821881 , € 5499,- )

Affenkopfnebel (NGC 2174): Dieser Emissionsnebel erhielt seinen Namen aufgrund seiner Ähnlichkeit mit dem Kopf eines Affen. . Er ist mit einer Helligkeit von 6,8mag relativ hell und hat eine scheinbare Größe von etwa 40 Bogenminuten – also etwas größer als der scheinbare Durchmesser des Mondes. Er befindet sich nahe der Spitze von Orions Keule an der Grenze zum Sternbild Zwillinge. Ein OIII-Filter wird häufig empfohlen.

Simuliertes Bild von M78 und NGC 2071 mit einem RASA 11" - Rowe-Ackermann Schmidt Astrograph (V2) (#822253 , € 4149,- )

M78 und NGC2071: Diese beiden Reflexionsnebel liegen nahe beieinander und befinden sich rund 2° vom Pferdekopfnebel entfernt, nahe dem östlichen Gürtelstern Alnitak. M78 misst etwa 8 × 6 Bogenminuten und ist bereits in Ferngläsern ab 50 mm Öffnung sichtbar, z. B. mit einem UpClose G2 10x50 - Porro (#824256 , € 62,- ) . In Teleskopen mit etwa 200 mm Öffnung, wie dem StarSense Explorer 8" Dobson (#822120 , € 1089,- ) , zeigen sich zunehmend Details. NGC 2071 liegt etwa 17 Bogenminuten nordöstlich von M78, ist etwas kleiner und lichtschwächer und erscheint in einem 150-mm-Teleskop wie Celestron StarSense Explorer 150mm Tabletop Dobson (#822127 , € 719,- ) als schwacher Nebelschimmer.

Collinder 69 durch ein Celestron StarSense Explorer 130mm Tabletop Dobson (#822126 , € 599,- ) mit einem X-Cel LX 25mm Okular (#821252 , € 119,- )

Collinder 69: Dieser kleine Sternhaufen befindet sich am „Kopf“ des Orion. Der hellste Stern des Haufens ist Meissa (Lambda Orionis) mit einer Helligkeit von 3,5mag. Der Haufen ist auch als Meissa-Haufen oder Lambda-Orionis-Assoziation bekannt. Kleine Ferngläser und Teleskope zeigen zahlreiche schwächere Sterne. Mit größeren Ferngläsern oder Teleskopen ab 200 mm Öffnung bei geringer Vergrößerung und unter dunklem Himmel lassen sich mit einem OIII-Filter sogar schwache Emissionsnebelreste erkennen, katalogisiert als Sharpless 2-264 (Lambda-Orionis-Ring).

Barnard's Loop: Dabei handelt es sich um einen sehr großen, lichtschwachen Emissionsnebel in Form eines großen „C“, der sich von Rigel über den Oriongürtel bis hin zu Bellatrix spannt und so fast das ganze Sternbild einrahmt. Dieser Nebel wird häufig übersehen, da er ein sehr großes Gesichtsfeld, sehr dunklen Himmel und idealerweise einen H-Beta-Filter erfordert. Weitwinkelaufnahmen mit DSLR-/spiegellosen Kameras oder gekühlten CMOS-Kameras können diese gesamte Region eindrucksvoll einfangen, Teleskope haben ein zu kleines Gesichtsfeld.

Canis Minor (Kleiner Hund)

Dieses kleine Sternbild ist das 71. größte am Himmel und bedeckt etwas mehr als 180 Quadratgrad. EEs liegt östlich (links) von Orion und besitzt nur zwei offiziell benannte IAU-Sterne: Prokyon, mit einer Helligkeit von 0,3mag einer der hellsten Sterne am Himmel, sowie Gomeisa, dessen Helligkeit zwischen 2,8 und 2,9mag schwankt.

Obwohl die Milchstraße durch Canis Minor verläuft, enthält das Sternbild nur wenige Deep-Sky-Objekte, von denen keines besonders hell oder leicht zu finden ist. Für visuelle Beobachter eignen sich hier größere Öffnungen, wie etwa die 10″- und 12″-Modelle der Celestron StarSense Explorer Dobson-Teleskope. Auch die Celestron 11″- und 14″-SCT- sowie EdgeHD-Teleskope sind hervorragend geeignet, um diese lichtschwachen Objekte visuell zu beobachten oder fotografisch festzuhalten.

NGC2485: Diese Spiralgalaxie liegt nahe Prokyon und ist mit einer scheinbaren Helligkeit von nur 12,4mag das „hellste“ Deep-Sky-Objekt im Kleinen Hund. Für seine Beobachtung ist ein Teleskop mit mindestens 250 mm Öffnung erforderlich. Weitere sehr lichtschwache und anspruchsvolle Objekte sind die linsenförmige Galaxie NGC 2350 (Helligkeit ~14mag) sowie der kleine (~3 Bogenminuten) offene Sternhaufen NGC 2459.

Canis Major (Großer Hund)

Dieses Sternbild liegt links unterhalb von Orion und ist mit 380 Quadratgrad das 43. größte Sternbild am Himmel. Es enthält den hellsten Stern des Nachthimmels, Sirius, der Teil eines Doppelsternsystems ist und mit einer Helligkeit von -1,47mag in nur 8,6 Lichtjahren Entfernung liegt. Erwähnenswert ist außerdem der veränderliche Stern VY Canis Majoris mit einer Helligkeit zwischen 6,5 und 9,6mag. Er ist ein roter Überriese, der mit über 1400fachem Sonnendurchmesser zu den größten bekannten Sternen zählt. Würde er an der Stelle unserer Sonne stehen, würde er über die Jupiterbahn hinausreichen! In diesem Sternbild befinden sich außerdem über 40 Deep-Sky-Objekte mit Helligkeiten zwischen etwa 4 und 15mag, darunter einige Nebel sowie zahlreiche offene Sternhaufen und Galaxien.

Messier 41 durch Nature DX 12x56 (#824288 , € 289,- )

Messier 41: Dieser offene Sternhaufen mit einer Helligkeit von 4,5mag liegt etwa 4° unterhalb von Sirius und hat einen scheinbaren Durchmesser von rund 38 Bogenminuten – etwas größer als der Mond. Unter dunklem Himmel ist er bereits ohne optische Hilfsmittel sichtbar. Mit etwas größerenFerngläsern wie dem Nature DX 12x56 Nature DX 12x56 Nature DX 12x56 (#824288 , € 289,- ) lassen sich etwa 6–10 Sterne erkennen, während Teleskope deutlich mehr Mitglieder zeigen.

Caroline’s Sternhaufen (NGC2360): Benannt nach seiner der Entdeckerin Caroline Herschel (der Schwester von William Herschel), besitzt dieser offene Sternhaufen eine Helligkeit von 7,2mag und einen scheinbaren Durchmesser von etwa 13 Bogenminuten.

Delfinkopfnebel perfekt eingerahmt mit einem Celestron Origin Mark II – Intelligent Home Observatory (#821881 , € 5499,- )

Delfinkopfnebel (Sharpless 308): Dieser Nebel umgibt den Wolf-Rayet-Stern EZ CMa und erinnert in seiner Form an den Kopf eines Delfins. Er besitzt eine scheinbare Größe von etwas mehr als einem halben Grad und eine Helligkeit von etwa 7,0mag. Die helleren Bereiche lassen sich in Teleskopen mit 200–250 mm Öffnung ab etwa 60× Vergrößerung mit OIII-Filter beobachten. Astrofotografisch wurde der Nebel sogar mit kleinen Refraktoren um 80 mm Öffnung detailreich abgebildet.

Simulierte Aufnahmen von Thors Helm mit einem NexStar Evolution 8 HD mit StarSense (#821874 , € 3649,- ) und einem Polhöhenwiege NexStar Evo/SE und Celestron Origin (#820953 , € 499,- ) bei Verwendung eines APS-C-Sensors

Thors Helm (NGC2359): Dieser Emissionsnebel erhielt seinen Namen aufgrund seiner Ähnlichkeit mit dem Helm des nordischen Donnergottes Thor. Er besitzt eine Helligkeit von etwa 11,5mag und misst rund 8 × 8 Bogenminuten. Im seinem Zentrum befindet sich ein Wolf-Rayet-Stern. Die helleren Bereiche sind bereits in kleinen Teleskopen mit 80–100 mm Öffnung als rechteckige, diffuse Struktur sichtbar. Mehr Details und schwächere Regionen, einschließlich der Blasenstruktur, zeigen sich in Teleskopen ab 200 mm Öffnung, wie NexStar Evolution 8 HD mit StarSense NexStar Evolution 8 HD mit StarSense NexStar Evolution 8 HD mit StarSense (#821874 , € 3649,- ) . UHC- oder OIII-Filter erleichtern die Beobachtung. Thors Helm ist zudem ein sehr beliebtes Astrofotografie-Objekt.

Alle Himmelsereignisse 2026

In unserer Himmelsvorschau für 2026 finden Sie ausführliche Informationen, mehrere Planetenoppositionen und bedeutende Meteorströme wie die Perseiden und Geminiden.

Wenn Sie Hilfe bei der Auswahl oder Verwendung eines Celestron-Teleskops oder -Zubehörs zur Beobachtung des Nachthimmels benötigen, wenden Sie sich bitte an einen unserer autorisierten Celestron-Händler, der Ihnen gerne Ihre Fragen beantwortet.